Da vergeht einem das Lachen

Wenn das Profil einer Social Networking Site zum Steckbrief wird

Bislang galt es als hysterisch, wenn ein Onliner der ersten Generation Bedenken über den offenen Umgang der “Generation Web 2.0″ mit persönlichen Daten äußerte. Nun ist der erste Fall aktenkundig, in dem jemand anhand seines Profils bei MySpace identifiziert und ermordet werden sollte. Verhindert wurde es außerhalb des Internets.

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In Mesa, Arizona, USA ist nun das eingetreten, vor dem wegen der “neuen Offenheit” der sozialen Online-Netzwerke immer gewarnt worden war: die Daten, die über eine 18-jährige bei MySpace hinterlegt waren, hätten sie beinahe das Leben gekostet. Der Grund: Die 22-jährige Heather Michelle Kane wollte die neue Flamme ihres Ex aus dem Weg schaffen, genauer gesagt: für 1000 Dollar an ihrem Arbeitsplatz mit einem Kopfschuss töten lassen.

Die Adresse ihres Opfers und seines Arbeitsplatzes hatte Kane aus der MySpace-Seite ihres Ex entnommen, ebenso wie ihr Foto, das sie dem von ihr gedungenen Killer übergab. Allerdings hatte ein Nachbar der eifersüchtigen Dame von deren mörderischen Absichten gehört und ihr den Killer vermittelt, der in Wirklichkeit ein Polizeibeamter war, weshalb die 18-jährige jetzt noch lebt. Und nun vermutlich ihre Online-Accounts eiligst gelöscht hat.

Quelle: www.telepolis.de

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Immer schön aufpassen, welche Daten ihr wo online ablegt…! Oder vielleicht noch wichtiger, mit wem ihr euch so einlasst in eurem Leben! ;-)


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